Das re: future Lab ist ein kunstbasierter Think Tank, Projektraum und eine experimentelle Plattform für sozialen Wandel, initiiert und kuratiert von der Künstlerin und Kuratorin Madeleine Schwinge. Es bietet eine interdisziplinäre Bühne für Dialog und Wissenstransfer zwischen zeitgenössischer Kunst und Zukunftsgestaltern einflussreicher Disziplinen, um neue Erzählungen für neue Utopien zu erforschen und zu fördern.

Was wir

tun

“Mehr denn je bedarf es der transformativen Kraft der Kunst

Madeleine Schwinge

re:future Lab Gründerin, Künstlerin und Kuratorin

Wir erforschen zeitgenössische Kunst, visuelle Kultur und einflussreiche Disziplinen nach neuen Zukunftsszenarien.

 

Wir diskutieren interdisziplinär mit Künstlern und Zukunftsgestaltern an den Schnittstellen zwischen Kunst, Kultur, Design, Architektur, Philosophie, Soziologie, Wissenschaft, Technologie, Wirtschaft, Nahrung & Gesundheit, wie Kunst Innovation und sozialen Wandel befördern kann.

Wir ermutigen Menschen, ihre Wahrnehmung der Realität zu vergrößern und neue Denk- und Handlungsräume zu erschließen.

Wir schaffen eine Plattform für Inspiration, kreative Strategien und Wissenstransfer, um neue Perspektiven und Erzählungen für positive Zukunftsutopien zu entwickeln.

Unsere Aktivitäten können in Form von Kunstausstellungen, Vorträgen, Diskussionen, Interviews, Publikationen, Special Events, Kunsteditionen, Einzelgesprächen (Mentorings) und Workshops erlebt werden.

 

Die Zukunft ist offen,

jetzt heisst es navigieren!

Ausstellungen

Es besteht kein Zweifel daran, wir leben in Zeiten epochaler Verschiebungen, am Übergang zur post-industriellen Digitalgesellschaft und am Beginn des Anthropozäns. Wir sind Zeitzeugen politischer, wirtschaftlicher und sozialer Krisen und der Auswirkungen des Klimawandels. Mehr und mehr wird unser Leben von künstlicher Intelligenz und Algorithmen bestimmt werden – was heißt es da ‚Mensch’ zu sein? Wie geht es weiter - mit der Erde, der Menschheit, mit uns selbst? Wie bereiten wir uns auf die kommenden Zeiten vor und wie finden wir Lösungen für die großen Herausforderungen, die uns gesellschaftlich und ganz persönlich bevorstehen? Im re:future Lab glauben wir, dass Kunst einen wertvollen Beitrag zum notwendigen Wandel beitragen kann. Die von uns präsentierten Künstler und Künstlerinnen, egal ob bereits etabliert oder im Kommen, eint ein gemeinsamer Fokus auf die entscheidenden Themen unserer Zeit. Jeder von ihnen ist in der Lage, unsere gewohnten Denkweisen herauszufordern und unsere Aufmerksamkeit auf wichtige Zukunftsthemen zu lenken.

Interviewreihe

 

Mit 'EMBARKING FUTURE‘ präsentiert re:future Lab ein über einen längeren Zeitraum angelegtes Interview-Projekt. Madeleine Schwinge, Initiatorin des Projektes, befragt und stellt darin Künstler und Zukunftsgestalter vor, die mit ihrem Werk und Schaffen auf besondere Weise den Zeitgeist repräsentieren, drängende gesellschaftliche Fragen berühren, Neues wagen und oft Pioniere in ihrem jeweiligen Tätigkeitsfeld sind.

 

Die gemeinsame Parenthese des Fragebogens sind fünf identische Fragen zur Wirkkraft zeitgenössischer Kunst und Erzählung, zu Interdisziplinarität und dem Prinzip Hoffnung, sowie zu persönlichen kreativen Strategien. Die Interviewreihe wird seit Mai 2020 fortlaufend als Onlinemagazin veröffentlicht. Bislang sind bereits mehr als dreißig Interviews mit Persönlichkeiten aus Berlin, Paris, London, Wien, Los Angeles und New York entstanden.

 

Die Idee ist es, Gemeinsamkeiten und kritische Unterschiede im Denken einer zeitbestimmenden Elite zu filtern und gleichzeitig Impulse zum eigenständigen Weiterdenken zu vermitteln.

 

Im Zentrum steht dabei die These, dass es heute mehr denn je der Kernkompetenzen künstlerischen Schaffens bedarf, um die immensen Umbrüche und Herausforderungen unserer Epoche konstruktiv zu bewältigen; darunter Forschergeist, Risikofreude, sensible Wahrnehmung, Assoziationsvermögen, Resilienz, Selbstwirksamkeit und Kooperationsfähigkeit.

Rahmenprogramm

 

Ab 2021 werden drei bis vier Ausstellungen pro Jahr in einem Erzählstrom präsentiert, eingebettet in den Rahmen eines Hauptthemas und in Episoden gegliedert.  Jede Ausstellung wird sich mit einem bestimmten zeitkritischen Thema befassen. Begleitend zu den Ausstellungen präsentiert re:future Lab PROJECTS ein vielfältiges Vermittlungsprogramm mit Vorträgen, Künstlergesprächen, Podiumsdiskussionen, Führungen und Sonderveranstaltungen. Künstler und  Zukunftsagenten aus verschiedenen Fachbereichen diskutieren und erforschen mutig und aufgeschlossen neue Szenarien und Wege für eine bessere Zukunft. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten Anregungen für ihr eigenes Weiterdenken und neue Handlungsimpulse.

Mentoring & Workshops

 

In einer Zeit beispielloser Unsicherheit suchen viele von uns nach Verständnis und Orientierung. Veränderungen in der Außenwelt führen unweigerlich zu Zerrbildern in unserer Innenwelt.

Das 're:future Lab COLLEGE' präsentiert ein Workshop-Programm mit einem starken Fokus auf Mindshift und Zukunftssenarien.
Wissen aus Kunsttheorie, künstlerische Praktiken und kuratorische Arbeitsweisen werden mit Ansätzen aus Philosophie, Life Coaching, Design Thinking und strategischer Planung kombiniert.

Ob in der aktuellen Ausstellung, im Echtgespräch oder Webinar, ob im Einzelgespräch oder in einer kleinen Gruppe von Menschen mit den gleichen Fragestellungen - in jedem Fall wird es immer darum gehen, die ureigene Landkarte für ein als sinnvoll und erfüllend empfundenes Morgen zu entwerfen.

Art Editionen

 

Kunst bedeutet immer auch Dialog.

re:future Lab PUBLICATIONS präsentiert exklusive, streng limitierte Editionen von Künstlern unserer Ausstellungen - die persönliche Dosis Inspiration für zuhause - zu einem erschwinglichen Preis. Jedes Stück ist ein Original, exklusiv für das re:future Lab anlässlich der jeweiligen Ausstellung  geschaffen und handsigniert.

Special Events

 

re:future Lab PROJECTS realisiert und hostet Art Dinner, Lesungen, Foto- und Filmproduktionen, Konzerte, Produktlancierungen und mehr. Alles Veranstaltungen reflektieren oder werden inspiriert von den Menschen, mit denen wir zusammenarbeiten, und den Geschichten, die wir erzählen.

 
 

Der Ort

Das re:future Lab befindet sich in der Spreehalle in Oberschöneweide, im Südosten Berlins, in einem wortwörtlich an der Spree gelegenen Gebäudeensemble. In diesem Areal kommen namhafte Künstler, Kreativ- und Kulturschaffende zusammen. Ausstellungen, Galerien und Konzerte ziehen ein breites Publikum an und füllen das historische Industriegebiet mit neuem Leben.

 

Ein perfektes Umfeld für zukunftsweisende Projekte: Die Spreehalle ist Teil eines Gebäudekomplexes, der 1910 als Transformatorenwerk der AEG von Stararchitekten wie Peter Behrens erbaut wurde. Sie wurde von dem preisgekrönten Londoner Architekturbüro FeildenCleggBradleyStudios in Zusammenarbeit mit dem Musiker und Fotografen Bryan Adams renoviert und modernisiert. Für die gelungene Verbindung von Geschichte und Moderne erhielt die Spreehalle 2018 den Otto-Borst-Preis für Stadterneuerung und wurde für den BDA Architecture Audience Award nominiert. Seither wurde das Projekt in zahlreichen internationalen Magazinen vorgestellt, unter anderem im Wallpaper*-Magazin.

 

2020 erwarb Madeleine Schwinge dort einen 160 Quadratmeter großen Betonrohbau und beauftragte den dänischen Architekten Sigurd Larsen mit der Innenarchitektur. Das gemeinsam mit Sigurd Larsen Design&Architecture entwickelte Raum- und Designkonzept vereint das Künstleratelier von Madeleine Schwinge und das neu gegründete re:future Lab unter einem Dach. Es bildet eine perfekte Einheit für Atelier-, Forschungs-, Büro-, Ausstellungs-, Workshop- und Veranstaltungszonen und spiegelt den zukunftsorientierten Ansatz der beiden Arbeitsbereiche überzeugend wider.

 

Wer wir

sind

Das Team

Madeleine Schwinge

Founder, Director and Head curator

Madeleine Schwinge ist Künstlerin, Kuratorin und Beraterin mit Fokus auf Identität und Transformation. Sie studierte Kunstgeschichte (Freie Universität Berlin) und Kuration (Universität der Künste Berlin), wurde von namhaften Künstlern unterrichtet und 2019 für den Social Art Award nominiert. Sie ist bekannt für die von ihr gegründeten 'The Psychedelic Chicks', eine Rockband und Kunstserie, die als Manifest für nachhaltigen Wandel verstanden werden kann.

 

Auf der Basis eines wirtschaftswissenschaftlichen Diploms, umfangreicher unternehmerischer Erfahrung und zertifiziert als Coach verantwortete sie zahlreiche Strategieplanungen, Visibility Konzepte, Markenkampagnen und Trainingsprogramme und wurde als Referentin zu einer Reihe von Kongressen eingeladen. Ein Jahrzehnt lang begleitete sie die Transformationsforscherin und Politikwissenschaftlerin Dr. Petra Bock bei der Theoriebildung und Konzeption einer preisgekrönten Methode auf dem Gebiet menschlicher Denk- und Verhaltensweisen.

 

Sie verankert ihren multidisziplinären Arbeitsansatz im Verständnis einer metamodernen Kunstlogik, die zwischen informierter Naivität und pragmatischem Idealismus oszilliert und eine unmögliche Möglichkeit verfolgt.

 

2020 gründete sie das re:future Lab mit dem Ziel zu erforschen, wie Kunst in ihrer Form als konzeptionelles Denkmedium und im Dialog mit anderen Disziplinen nachhaltigen gesellschaftlichen Wandel unterstützen kann.

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Cécile Nebbot

Contributor / Board member

​Cécile Nebbot ist Kommunikationsexpertin.

 

Sie hat einen Master-Abschluss in Wirtschaft und in Kommunikationswissenschaften und verfügt über fundierte Erfahrung in Markenkommunikation, Brand-Content-Strategien, soziale Unternehmensverantwortung, Vielfalt und Integration.

 

Seit über einem Jahrzehnt arbeitet sie für eine in Paris ansässige internationale Unternehmensberatung. Sie entwickelt und verantwortet Kommunikationsstrategien und Projekte im Bereich interne Unternehmenskommunikation sowie Konzepte für  globale Unternehmensveranstaltungen.

 

Sie ist in Marseille geboren und hat eine Weile in London gearbeitet, bevor sie sich ganz in Paris niederließ. Doch vor einiger Zeit verfiel sie völlig unerwartet dem rauhen Charme und der Vielfalt Berlins und machte die Kreativ-Metropole zu ihrem erweiterten Wirkkreis.

 

Cécile ist bestens mit sozioökonomischen Theorien vertraut. Brutalistische und funktionalistische Architektur, experimenteller Rock und Free Jazz sind für sie sehr wichtige Quellen ihrer Inspiration. Sie ist stark geprägt von Philosophie und Kunst des 20. Jahrhunderts.

Ihre besondere Affinität zum zeitgenössischen Tanz veranlasst sie oft, Anne Teresa De Keersmaeker zu zitieren:

 

„Ein Tänzer ist ein Musikinstrument mit einer eigenen Klangfülle und Farbe“.

 

  • Cécile's Instagram Profile

N.N.

Studio Assistent

Wir wachsen schnell und brauchen Unterstützung.

Ab Januar 2021 suchen wir eine Studioassistenz für Recherche, Korrespondenz, Organisation und Betreuung von Ausstellungen und Veranstaltungen, Übersetzungen und allgemeine admistrative Aufgaben.

Schreib uns eine Mail, wenn du idealerweise Kunstgeschichte, Kulturmanagement o.ä. studierst, dich für zeitgenössische Kunst und Zeitfragen interessierst, fließend Deutsch und Englisch sprichst und mit den üblichen Programmen und Social Media vertraut bist. Wir freuen uns, dich kennenzulernen!

Advisory Board 2021

Jan-Philipp Frühsorge

Freier Kurator / Autor

Jan-Philipp ist ein international anerkannter Experte für das Medium Zeichnung.

Seine 2003 gegründete Galerie Fruehsorge Contemporary Drawings, war damals die erste Galerie in Deutschland, die sich ausschließlich dem Medium Zeichnung widmete. Nach einem Jahrzehnt Pionierarbeit und dem kontinuierlichen Bestreben, den kommerziellen Galeriebetrieb mit dem diskursiv-theoretischen zu verbinden, folgte die Gründung der gemeinnützigen Plattform The Drawing Hub, die als nomadische Struktur internationale Projekte zur Förderung und Erforschung von Zeichnung durchführt.

Er ist regelmäßiger Gastdozent an der University of West England in Bristol und am Pariser College of Art. In 2020 kuratierte er für die Berliner Galerie FeldbuschWiesnerRudolph die Gruppenausstellung Before the Dust settles.

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Jovana Popić

Multimedia Künstlerin

Jovana ist multimediale Konzeptkünstlerin und Doktorandin in Kunst und Anthropologie an der Philosophischen Fakultät der Universität Zagreb. Sie beschäftigt sich mit Fragen der menschlichen Existenz, mit Vergänglichkeit und Phänomenen der Sozialisation, Identität, Territorium, Erinnerung und Vergessen. In 2006 erhielt sie ein Stipendium der Friedrich-Naumann-Stiftung und später den Preis des Präsidenten für ihr Masterstudium bei Rebecca Horn an der Universität der Künste in Berlin. Sie ist Gründungsmitglied (2020) von STADTMASCHINE KUNST, einer visuellen Plattform zwischen Wissenschaft und Gesellschaft, die sich zum Ziel gesetzt hat, wissenschaftliche Forschungen durch die visuellen Künste einem nicht-wissenschaftlichen Publikum zugänglich zu machen.

www.jovanapopic.com

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Nina Horstmann

Kunsthistorikerin / Business Strategist

Nina Horstmann hat einen akademischen Hintergrund sowohl in Kunstgeschichte, als auch im Bereich von Umwelt. Zwei Felder, die auch bisher eine große Rolle in ihrer Karriere gespielt haben. Sie besitzt eine einzigartige Expertise in der Verbindung von Kunst und Wissenschaft und in der strategischen Programmentwicklung unter Einbeziehung von unterschiedlichsten Disziplinen, gerne auch mit einem Auge auf Nachhaltigkeit; Qualitäten die sie täglich bei der Hybrid Plattform – einer Initiative von Technischen Universität Berlin und Universität der Künste Berlin - einbringt. Nina strebt danach, Wandel anzustoßen und neue und spannende transformative Programme zu gestalten durch das Aufbauen von neuen Netzwerken, der Begleitung von Co-Creation Prozessen, der Mobilisierung von Menschen und Stakeholdern.

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Sonia Guiramond

Medical Laboratory Advisor

Sonia Guiramand ist promovierte Pharmazeutin und labor-medizinische Beraterin. Nachdem sie mehr als ein Jahrzehnt lang ihr eigenes Labor in Paris geleitet hatte, erwarb sie einen Master-Abschluss an der Sciences Po im Bereich Management von Gesundheitsstrukturen und gesundheitspolitischen Fragen. Heute ist sie Laborexpertin bei Ärzte ohne Grenzen und führt Feldeinsätze in Konfliktgebieten (Jemen, Mali, etc.) durch. Sie führt diagnostische und klinische Tests durch (HIV-1, Hepatitis C, Tuberkulose), arbeitet mit politischen Entscheidungsträgern, Fachleuten aus nationalen Kontrollprogrammen und Praktikern zusammen. Sie ist zudem in diversen medizinischen Fachkreisen tätig (Global Health Diagnostics, HIV-Behandlung und -Prävention, Malaria-Behandlung und -Prävention) und trägt zu wissenschaftlichen Publikationen und Konferenzen bei. Auf persönlicher Ebene ist Sonia eine große Kunstliebhaberin und Kunstsammlerin mit besonderem Fokus auf zeitgenössische Kunst und Fotografie, die sich mit sozialen Themen auseinandersetzt. Peter Beard gehört zu ihren persönlichen Favoriten, ebenso wie die Stiftung Carmignac in Porquerolles im Süden Frankreichs.

Sigurd Larsen

Architekt & Designer

Der in Berlin ansässige dänische Architekt und Designer gründete das Studio Sigurd Larsen Design & Architecture 2010 und hat seitdem Projekte in den Bereichen Wohnungsbau, Hotels, Bildungseinrichtungen und Kulturbauten realisiert.  Die Arbeit des Büros kombiniert die Ästhetik von hochwertigen Materialien mit Konzepten, die einen Fokus auf Funktionalität in komplexen Kontexten setzen. Seine Möbel sind in Geschäften und Galerien in Berlin, Kopenhagen, London, Zürich, Helsinki, Porto, Istanbul und 12 weiteren Städten erhältlich. Sigurd hat einen Master-Abschluss der Royal Academy of Fine Arts, School of Architecture in Kopenhagen und war zuvor bei OMA-Rem Koolhaas in New York, MVRDV in Rotterdam und COBE in Berlin und Kopenhagen tätig.  Seit 2016 ist er Professor an der BAU International University of Applied Sciences Berlin.

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Peggy Schoenegge

Freie Kuratorin / Autorin

Freiberufliche Kuratorin und Autorin sowie Mitbegründerin von peer to space. Peggy Schoenegge absolvierte ihr Bachelorstudium der Kunst- und Bildgeschichte und der Sozialwissenschaften an der HU Berlin sowie ihr Masterstudium der Kunstgeschichte an der TU Berlin. Ihre Masterarbeit befasst sich mit der Schnittstelle zwischen Virtuellem und Realem in Banz & Bowinkels künstlerischem VR-Erlebnis Mercury. Sie beschäftigt sich mit Kunst ab den 1950er Jahren, insbesondere mit Performance und neuer Medienkunst im Kontext von Gender. Ihre Bachelorarbeit befasst sich mit Valie Exports Performance Kausalgie und dem inszenierenden Selbst. Sie kuratierte die Ausstellung THIS COULD BE YOU. Disembodiment In Virtual Reality Art (Overkill Festival, 2018). Sie ko-kuratierte die Ausstellungen Uncanny Conditions (München, 2017) und PENDORAN VINCI (Düsseldorf, 2018) von peer to space sowie die Online-Ausstellungen Cat Heroicus Sublimis (2016) und Claiming Needles (2018).

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Kontakt

re:future Lab

Reinbeckstr. 32
12459 Berlin

 

Tel: +49 (0)151 50686199
Email: mail@re-f-lab.com
Internet: www.re-f-lab.com

Founding director: Madeleine Schwinge

PRESSE-ANFRAGEN an mail@re-f-lab.com

 

Steuernummer: 34/233/00622

Umsatzsteuer ID: DE285072589
Verantwortlich im Sinne des § 10 Absatz 3 MDStV:
Madeleine Schwinge (Address wie oben)

 

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